Meratus darf nicht sterben

250 Ureinwohner — die Dayaks — teilen sich den Lebensraum im Meratus-Regenwald mit den Orang–Utans. D ie Rohdung, die bisher als Einkommensquelle für die Familien vor Ort gedient hat, wird durch die Verbesserungen der Lebenssituation, neue und nachhaltige Erwerbsquellen, medizinische Leistungen und Zugang zu Bildung unnötig. So werden sie zu Beschützern der Waldes. 

Der Verein Faszination Regenwald macht den Nutzen für die Menschen vor Ort offensichtlich: Je mehr Wiederaufforstung finanziert wird, desto mehr Dayaks können ihre Familien mit dem Anpflanzen eines neuen Regenwaldes ernähren. Dadurch entsteht wiederum neuer Lebensraum für die Orang-Utans, die in den Auffangstationen von Dr. Willie Smits schon auf ihre Auswilderung warten.

Meratus darf nicht sterben

Der Verein

Für Dr. Bernhard Lohr, Diplombiologe und Regenwald-Experte, ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und deren Vertrauen zu gewinnen. Sofortmaßnahmen und längerfristige Pläne helfen die Ernsthaftigkeit des Projektes zu unterstreichen.

"Meratus darf nicht sterben" hat sich zu einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt. Vier gemeinnütze Naturzschutzvereine (Faszination Regenwald e.V., Fans for Nature e.V. Deutschland & Österreich, Lebensraum Regenwald e.V.) setzen die Pläne mit Hilfe der gemeinsamen indonesischen Stiftung - Alas lou Taka Foundation mit Sitz in Balikapan, in die Tat um:

  1. die Unterstützung der Dorfschule
  2. die Initiierung eines Stipendienprogrammes für die Schüler des Dorfes
  3. die verbesserte medizinische Versorgung, auch durch Arztbesuche aush Deutschland
  4. die Ausgabe von "medical boxes" für eine verbesserte Erste-Hilfe-Versorgung
  5. ein örtliches Gesundheitszentrum unter der Leitung einer vom Verein finanzierten Krankenschwester
  6. die Errichtung eines Gästehauses als weitere Einkommensmöglichkeit für die Dayaks
  7. das Schaffen eines neuen Regenwaldes durch ökologische Wiederaufforstung
  8. Waldflächen für die Auswilderung von Orang-Utans schaffen

 

Meratus darf nicht sterben

Die Arbeit vor Ort

  • die Unterstützung der Dorfschule
  • die Initiierung eines Stipendienprogrammes für die Schüler des Dorfes
  • die verbesserte medizinische Versorgung, auch durch Arztbesuche aush Deutschland
  • die Ausgabe von "medical boxes" für eine verbesserte Erste-Hilfe-Versorgung
  • ein örtliches Gesundheitszentrum unter der Leitung einer vom Verein finanzierten Krankenschwester
  • die Errichtung eines Gästehauses als weitere Einkommensmöglichkeit für die Dayaks
  • das Schaffen eines neuen Regenwaldes durch ökologische Wiederaufforstung
  • Waldflächen für die Auswilderung von Orang-Utans schaffen
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