The Brand

Hinter ajoofa stecken Marcus und Yvonne, zwei Affen - ein Gedanke! Denn angefangen hat alles an einem normal frustierenden Shopping-Tag und dem Wunsch nach etwas außergewöhnlichem. Nach etwas mit Sinn und Verstand, aber verrückt genug um "gefunden" zu werden. Marcus hat es nicht gefunden. Weder offline, noch online. Und nach dem gefühlt ein-millionsten "denim district - typ 501" Shirt folgte der gewagte Ausspruch:
Das kann doch jeder Affe!

Uppps - das ist wirklich nicht cool. Obwohl ... was, wenn man dem Sarkasmus mit dem nötigen Ernst gegenüber tritt.

Also haben wir angefangen zu spinnen. Erstmal ganz leise, denn eines wussten wir vorab: Menschenaffen haben Fähigkeiten, die uns so ähnlich sind, dass es möglich wäre "aus Ihnen Designer zu machen". Natürlich nicht wirklich, sondern auf einer künstlerischen Ebene - aber eben mit Respekt und ganz viel "Stimme". Das war klar, unausgesprochen aber von der ersten Sekunde an. Wenn sowas geht, dann nur gemeinsam. Gemeinsam mit den Tieren, mit der Natur und mit der Produktion. Auweia, ganz schön viel, was wir da so wollten. Und das ganz ohne Kenntnisse im Modebereich.

Trotzdem haben wir all unseren Mut, unsere Ersparnisse, die Ersparnisse der Freunde und Familie genommen und sind gestartet.
Logo ajoofa Scribble Name

Das Modelabel

Hinter den Anfangsbuchstaben von ajoofa versteckt sich kurz und knapp, für was das Eco Streetwear-Label steht: art joins organic fashion.

ajoofa ist Mode, die etwas verändern möchte. Durch "Förderung" besonderer Künstler, Einhaltung ökologischer und sozialer Standards und der Unterstützung von Mensch, Tier und Natur kann die Vision zur Realität werden.  
Eines möchte ajoofa aber auf keinen Fall: vom Dompteur dressierte, niedliche „Picassos“. Gemalt wird nicht FÜR ajoofa, sondern wir arbeiten nur mit Einrichtungen zusammen, die die Tiere aufgrund der Aktivität beschäftigen. Und freuen uns diese wunderbaren Kunstwerke nutzen zu dürfen.
 
Monkey Changi Painting

Die Tiere

Unsere „Künstler“ sind - wenn auch nicht im Angestelltenverhältnis - die wichtigsten Kollegen. Ohne die Bilder aus den Beschäftigungsmaßnahmen könnten keine Produkte entstehen. Und wir sind stolz darauf "mit" den Jungs aus dem Dschungel gemeinsam kreative Mode zu entwickeln.

Man mag der Haltung von Tieren in menschlicher Obhut kritisch gegenüberstehen, stellen diese Einrichtungen aber oft die letzte Überlebungschance dar. In der freien Natur gibt es nur wenig Platz. In zoologischen Einrichtungen und Auffangstationen können zwar nicht die natürlichen Umweltbedingungen 1:1 nachgebildet werden, aber zumindest nachempfunden und ein reizstarkes Umfeld hilft den Tieren, möglichst viele ihrer natürlichen Aktivitäten auszuleben.


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